
470 Millionen Jahre — ein Werkstoff für die Ewigkeit
Das schwarze Gold
des Vogtlands
Theumaer Fruchtschiefer. Deutschlands seltenster Naturstein — verbaut in Residenzschlössern, prämierten Fassaden und internationalen Gartenausstellungen. Abgebaut und veredelt im eigenen Werk.
Prachtwerke
Wo unser Stein Geschichte schreibt
Vom Dresdner Residenzschloss bis zur Internationalen Gartenausstellung — Theumaer Fruchtschiefer in Deutschlands renommiertesten Bauwerken.

Bodenplatten ‚gebürstet“
Residenzschloss Dresden
Fürstengalerie, Staatliche Kunstsammlungen

Fassadenplatten ‚gespalten“
Schule Vizelinstraße
Schulneubau mit Natursteinfassade

Wasserfall aus Schiefer
IGA Berlin 2017
Internationale Gartenausstellung
470 Millionen Jahre Erdgeschichte
Ein Stein, der Geschichten erzählt
Geformt in den Tiefen des variszischen Gebirges, geschürft seit dem frühen Mittelalter, veredelt im eigenen Natursteinwerk: Der Theumaer Fruchtschiefer vereint eine blaugraue Tiefe mit silbrig-seidenem Glanz und den markanten Cordierit-Einschlüssen, die ihm seinen Namen gaben. Ein Material, das Architekten seit Generationen für repräsentative Projekte wählen — vom Residenzschloss bis zur modernen Fassade.

470
Mio. Jahre Erdgeschichte
Bekannt aus Fachmedien & Presse
Investoren aus Berlin wagen Neustart im Natursteinwerk Theuma
Fachlexikon-Eintrag: Theumaer Fruchtschiefer
Offizielles Fachorgan des Bundesinnungsverbands
Naturstein-Expertenseminar im Steinbruch Theuma
Oberflächen
8 Bearbeitungsvarianten
Von poliert bis rustikal gespalten — jede Oberfläche verleiht dem Theumaer Fruchtschiefer einen eigenen Charakter.

Diamantgeschliffen
Glatt, glänzend — Cordierit-Einschlüsse kommen am besten zur Geltung

Gebürstet
Leicht strukturiert, rauchiger Effekt

Gespalten
Natürliche Spaltfläche — besonders ursprünglich
In Zahlen
Fakten & technische Daten
0
Gründungsjahr
0 ha
Steinbruchfläche
0 m
Abbautiefe
0.0 MPa
Druckfestigkeit
0.00%
Wasseraufnahme
0
Oberflächenvarianten
Anwendungen
Vielseitige Einsatzmöglichkeiten
Vom repräsentativen Innenausbau über wetterresistente Fassaden bis hin zur kunstvollen Landschaftsgestaltung.


